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Bordier & Cie SCmA bietet ab sofort den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Tezos an. Bordier ist eine der ältesten Privatbanken der Schweiz, gegründet im Jahr 1844. Die Bank bietet die Möglichkeit des Handels mit den Kryptowährungen an, berät aber selbst nicht. In der Pressemitteilung über die Kooperation führt Bordier weiter aus, dass Kryptowährungen aufgrund des steigenden Wertes der digitalen Münzen in die Möglichkeiten einbezogen werden.

Bordier und Syhnum arbeiten zusammen

Die Möglichkeit, Krypto bei Bordier zu handeln, ist darauf zurückzuführen, dass die Bank eine Partnerschaft mit der Sygnum Bank eingegangen ist. Durch diese Zusammenarbeit können beide Unternehmen voneinander profitieren: Bordier von der B2B-Banking-Lösung von Sygnum und Sygnum von der Finanzinfrastruktur von Bordier. Dies macht den Handel mit Kryptowährungen möglich.

Dies ist nur eine Integration in die Infrastruktur. Sygnum wird Bordier-Kunden nicht beraten, wie sie mit der Kryptowährung handeln können, sondern stellt lediglich eine Plattform zur Verfügung, die dies ermöglicht. Bisher sind die einzigen Formen der Kryptowährung, die auf der Plattform gehandelt werden können, von Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Tezos. Insbesondere Bitcoin wird von immer mehr Unternehmen als eine gute und starke Alternative zu üblichen Investitionen gesehen.

Kundenwünsche

Laut Evrard Bordier, geschäftsführender Gesellschafter von Bordier, wurde die Entscheidung, mit Kryptowährungen zu handeln, getroffen, weil es eine wachsende Nachfrage von Seiten der Kunden dafür gab. Eine wachsende Gruppe wollte in der Lage sein, Krypto über die Bank zu handeln, um mehr Vielfalt in ihren Portfolios zu haben.

Bordier ist nicht die erste Schweizer Bank, die den Kryptohandel einbezieht. Sowohl private Banken als auch Banken, die von der Regierung unterstützt werden, haben bereits Bitcoins und andere Kryptowährungen aufgenommen. Darunter sind grosse Namen wie Maerki Baumann & Co, Julius Bär, InCore Bank und Basler Kantonalbank.